Termine & Kurse

Mo, 16/03/2026
09:00 bis 17:30
Weiterbildungs-Tipp

Low-Budget-Videos für die Jugend- und Kulturarbeit

  Online

Ziel und Inhalt:
Du benötigst Videos für die Öffentlichkeitsarbeit oder die Marketingkanäle deines Kulturbetriebes? Bisher scheutest du den hohen Aufwand? Du möchtest mit Kindern oder Jugendlichen ein Videoprojekt umsetzen oder selbst gedrehte Videos in der Jugend- und Kulturarbeit einsetzen?

Smartphones sind immer dabei. Mit den mobilen Geräten besitzen wir leistungsstarke Multimedia-Werkzeuge. Damit lassen sich sehr unkompliziert und schnell tolle Filme produzieren. Neue Ausdrucksformen und Gestaltungsmöglichkeiten für jede Altersstufe! In diesem Kurs erhältst du gestalterische und kreative Impulse für eine kostengünstige aber professionelle Videoproduktion.

Produziere Videos für Websites und Social-Media, Vlogs, Kurzfilme, Tutorials, Musik-Clips,Trickvideos oder Stop-Motion-Animationen und vieles mehr. Lerne das Potential von mobilen Geräten und Apps kennen und wie einfach du damit ein Videoprojekt alleine oder in Gruppenarbeit planen und umsetzen kannst. Mit Knowhow statt großem Equipment. Eine Vielzahl unterschiedlichster Apps bietet unendliche Möglichkeiten für kreativen Dreh, Videoschnitt und Spezialeffekte.

Es wird das Videokonferenzprogramm Zoom verwendet.

Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit und anderer Non-Profit-Einrichtungen sowie alle Interessierten

Teilnehmerzahl:
8 - 12

Ort:
Online – über PC / Laptop von Ihrem Standort aus

Zeit:
Montag, 16. März 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr

Beitrag:
135,00 € inkl. 22% Mwst.

Referent*in:
Barbara Weidmann-Lainer, Landshut. Crossmedia-Journalistin mit langjähriger Erfahrung als Trainerin und Dozentin für digitales Storytelling, Multimedia-Produktion und Smartphone-Reporting

Anmeldeschluss:
09.03.2026

https://www.jukas.net/veranstaltungen/detail/low-budget-videos-fuer-die-jugend-und-kulturarbeit-1632/?back=18

Di, 17/03/2026
bis
Fr, 29/05/2026
Weiterbildungs-Tipp

Vielfalt leben: Inklusive Ansätze in der Jugendarbeit

  Bildungshaus Jukas, Brixen

Ziel und Inhalt:
Vielfalt bereichert unsere Welt: Gemeinsames Erleben, Flexibilität, Herausforderung und Interesse an der Einzigartigkeit eines Jeden – all das steht für inklusive Jugendarbeit.

In diesem Seminar nehmen wir uns Zeit für die Auseinandersetzung mit unserem Inklusionsverständnis, um unsere Haltung zu stärken. Wir setzen uns damit auseinander, wie Angebote barrierearm gestaltet werden können, welche Herausforderungen im Alltag dabei entstehen und welche konkreten Methoden sowie Unterstützungsangebote hilfreich sind. Wir nehmen uns Raum, uns von interessanten Initiativen inspirieren zu lassen, um konkrete erste Schritte zu planen.

Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen in der Kinder- und Jugendarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Leiter*innen von Kinder- und Jugendgruppen

Teilnehmerzahl:
8 - 18

Ort:
Bildungshaus Jukas, Brixen

Zeit:
Dienstag, 17. März 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr

Mittwoch, 18. März 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr

Freitag, 29. Mai 26, 10.00 – 12.00 Uhr (online)

Beitrag:
420,00 € inkl. 22% Mwst.
378,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26

Referent*in:
Silvia Clignon, Bozen. Sozial- und Sexualpädagogin, jahrelange Erfahrung in der Beratung von Menschen mit Beeinträchtigung

Marina Kuppelwieser Pirpamer, Dorf Tirol. Sexualpädagogin, jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung, tätig im Bereich Inklusion in der Schule

Anmeldeschluss:
03.03.2026

https://www.jukas.net/veranstaltungen/detail/vielfalt-leben-inklusive-ansaetze-in-der-jugendarbeit-1651/?back=18

Di, 24/03/2026
09:00 bis 17:00
Termin von netz

Plattform der Offenen Jugendarbeit: Politischer Extremismus im Fokus – erkennen, einordnen, handeln

  Jugendzentrum JUMA, Mals, Bahnhofstrasse 37, 39024 Mals

Die Plattform der OJA im Vinschgau widmet sich an diesem Tag dem wichtigen Thema politischer Extremismus.

Am Vormittag beleuchtet Thomas Kobler politischen Extremismus mit Fokus auf Rechtsextremismus, während der zweite Teil mit Alexander Fontó religiös begründeten Extremismus in den Blick nimmt (Dschihadismus, Islamismus, Terrorismus).
Am Nachmittag liegt der Fokus auf aktuellen Erscheinungsformen des Rechtsextremismus, insbesondere im digitalen Raum. Thematisiert werden Social Media, Memes, Codes, Symboliken und sprachliche Strategien sowie deren Bedeutung für die Lebenswelten von Jugendlichen. Der Tag kombiniert fachlichen Input mit Austausch und Diskussion und stärkt eure Handlungssicherheit im Umgang mit extremistischen Tendenzen in der täglichen Arbeit.

Praktische Hinweise:

  • Im Anhang findet ihr Informationen zu Parkmöglichkeiten. Der Bahnhof liegt in der Nähe des Jugendzentrums, ideal für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Nach Anmeldeschluss senden wir euch die Teilnehmer*innenliste, damit ihr Fahrgemeinschaften bilden und euch gut organisieren könnt.
  • Bringt gerne Materialien aus euren Einrichtungen mit – es wird einen OJA-Infotisch geben, den ihr nutzen könnt.

Zum Einstieg ins Thema teilen wir einige informative Links:

 

Anmeldung: Bitte bis 19.03.2026 unter folgendem Link: Anmeldung zur Plattform der OJA

 

Wir freuen uns auf einen spannenden und praxisnahen Austausch mit euch!

Do, 26/03/2026
09:00 bis 17:00
Termin von netz

Treffen der Geschäftsführer*innen

Sa, 04/04/2026
14:00 bis 20:00
Termin von netz

Treffen der Festivalorganisator*innen

  Jugendzentrum JUX, Lana

Am Samstag 4. April von 14:30 bis 17:30 Uhr findet unser "#STMF-Meet-Up" 2026 statt. 

14:00 Uhr: Infos von #southtyrolmusicfestivals
14:30 Uhr: Input & Workshop “What the heck is Awareness?” mit Evelin Mahlknecht (Forum Prävention)
17:30 Uhr: Vernetzung & Austausch bei gemeinsamen Abendessen und Rahmenprogramm

Anmeldung bis 25.03.2026: https://forms.gle/5fbbyAzKowCC95Dq8 

Mi, 15/04/2026
09:00 bis 17:30
Weiterbildungs-Tipp

Vom Reiz zur Radikalisierung

Extremismus im Jugendkontext erkennen & verstehen

Ob in Musik, Memes, Chatgruppen oder Kleidungsstilen – extremistische Inhalte finden längst Wege in den Alltag junger Menschen. Dieses Seminar beschäftigt sich mit den wichtigsten Grundlagen zu politischen und religiösen Extremismen und geht der Frage nach, warum junge Menschen die Nähe zu extremen Ideologien suchen.

Inhalte:
• Definitionen, Merkmale, Rekrutierungsstrategien sowie extremistische Ausdrucksformen in Jugendkulturen
• Was bringt Menschen zum Extremismus und was hält sie dort?
• Welche Rolle spielen dabei Identität, das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und die Suche nach Sinn?
• Pädagogische Praxis und ihre Grenzen im Umgang mit betroffenen Jugendlichen anhand von Fallbeispielen

Ziel ist die Sensibilisierung für verschiedene Formen von Extremismus, die Vermittlung eines vertieften Verständnisses für Radikalisierungsprozesse junger Menschen sowie die Stärkung eines alltagsnahen Umgangs mit extremistischen Äußerungen und Haltungen.

Zielgruppe:
Empfohlen für Teilnehmer*innen der Bildungsreise „Demokratiebildung baut Brücken“ im Mai 2026;

Mitarbeiter*innen der Jugend- und Sozialarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen und weitere Multiplikator*innen aus pädagogischen und sozialen Berufen, Eltern und Interessierte

Teilnehmerzahl:
8 - 20

Ort:
Bildungshaus Jukas, Brixen

Zeit:
Mittwoch, 15. April 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr

Beitrag:
150,00 € inkl. 22% Mwst.
75,00 € für Teilnehmer*innen der Bildungsreise in die Schweiz

Referent*in:
Simon Klingseis, BA BA MSc., Innsbruck. Teamleitung für die SCHUSO – Schulsozialarbeit Tirol, Master in Politische Bildung, Bachelor in Soziale Arbeit und Politikwissenschaften, Referent des Workshops „preVent – Fanatisierung und Extremismusprävention“

Lukas Schwienbacher, Bildungs- und Erziehungswissenschaftler, Suchtberater, Mediator und Konfliktberater, langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit, Ausbildung „Gatekeeper der Suizidprävention“, Koordinator der Fachstelle Gewaltprävention im Forum Prävention – Bozen

Anmeldeschluss:
01.04.2026

https://www.jukas.net/veranstaltungen/detail/vom-reiz-zur-radikalisierung-1667/?back=16

Mi, 15/04/2026
09:30 bis 17:30
Weiterbildungs-Tipp

Konstruktive Teamarbeit

  Bildungshaus Jukas, Brixen

Wie kann die Zusammenarbeit im Team angenehm und konstruktiv gestaltet werden? Nicht selten kommt es in Teams zu Reibereien aufgrund von Missverständnissen oder unterschiedlichen Vorstellungen und Zielen. Im Seminar werden daher Ursachen für Missverständnisse aufgezeigt und Möglichkeiten zur besseren Kommunikation besprochen. Darüber hinaus üben die Teilnehmenden konkrete Techniken zur Konfliktlösung und Führung schwieriger Gespräche. Sie erfahren, wie Teamarbeit sinnvoll und gewinnbringend erfolgen kann, von der persönlichen Haltung bis zu konstruktiven Teamsitzungen.
Dem konkreten Anwenden wird ein großer Raum geschenkt. Theoretische Aspekte werden nur soweit eingebracht, als sie für das Verstehen und Handeln nötig sind.

Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit sowie der Erwachsenenbildung, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Pädagoginnen im Kindergarten und alle Interessierten
Teilnehmerzahl:
8 - 22

Ort:
Bildungshaus Jukas, Brixen

Zeit:
Mittwoch, 15. April 26, 9.30 – 12.30 und 13.30– 17.30 Uhr

Beitrag:
180,00 € inkl. 22% Mwst.
162,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26

Referent*in:
Elmar Tratter, Bozen. Lehrer für Psychologie/Pädagogik an der LFS „Hannah Arendt“; Lehrbeauftragter an der Universität Bozen, freiberufliche Tätigkeit in dem Feld der Kommunikation, Ethik und Philosophie

Anmeldeschluss:
01.04.2026

https://www.jukas.net/veranstaltungen/detail/konstruktive-teamarbeit-1600/?back=18 

Mo, 20/04/2026
bis
Di, 21/04/2026
Weiterbildungs-Tipp

Toxische Influencer(*innen)

  Bildungshaus Jukas, Brixen

Digitaler Antifeminismus & wie wir damit umgehen können

In diesem Seminar setzen wir uns mit aktuellen Formen von Antifeminismus in der Jugendarbeit auseinander. Im Zentrum stehen sogenannte „toxische Influencer(*innen)“, die über soziale Medien gezielt antifeministische Inhalte verbreiten und damit insbesondere bei Jugendlichen Aufmerksamkeit und Zustimmung gewinnen. Ihre Botschaften reichen von sexistischen Aussagen und verfestigten Geschlechtermythen bis hin zu offenen Aufrufen zu Hass und Gewalt.
Wir werfen auch einen Blick auf gängige Geschlechtervorstellungen – insbesondere auf Männlichkeitsbilder – die in diesen Erzählungen häufig idealisiert werden und Jugendliche in ihrer Selbstfindung beeinflussen können.

Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf der praktischen pädagogischen Arbeit: Wir stellen Methoden vor und entwickeln Ansätze, mit denen Fachkräfte die Themen aufgreifen und vermitteln können.

Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der Jugendarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Leiter*innen von Jugendgruppen und weitere Multiplikator*innen, die mit Jugendlichen arbeiten

Teilnehmerzahl:
8 - 16

Ort:
Bildungshaus Jukas, Brixen

Zeit:
Montag, 20. April 26, 9.30 – 12.30 und 14.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 21. April 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr

Beitrag:
300,00 € inkl. 22% Mwst.
270,00 € Frühbucherpreis bis 15.01.26

Referent*in:
Alexander Moschitz, Graz. Arbeitet am Institut für Männer- und Geschlechterforschung und in der Fachstelle für Burschenarbeit im VMG (Verein für Männer- und Geschlechterthemen); BA Soziale Arbeit, aktuell Masterstudium Gender Studies

Anmeldeschluss:
06.04.2026

https://www.jukas.net/veranstaltungen/detail/toxische-influencerinnen-1659/?back=18 

Mo, 20/04/2026
10:00 bis 12:00
Termin von netz

Alles Wissen Plattform - 5 Jahre Jubiläum

  online

Anlässlich des Jubiläums laden die beteiligten Dachverbände herzlich zu einer kostenlosen Online-Veranstaltung am 20 April von 10 bis 12 Uhr ein. Im Mittelpunkt steht ein Fachvortrag von Moritz Schwerthelm zum Thema: Wissen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit – und die Bedeutung unterschiedlicher Wissensformen für die Alltagspraxis.
Zielgruppe: Mitarbeitende der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Kreis- und Stadtjugendreferentinnen, Entscheidungsträger*innen, Wissenschaftler*innen sowie alle Interessierten.

Weitere Informationen unter: https://www.netz.bz.it/stories-presse/2026-03-04-5-jahre-oja-wissen/ 

Do, 23/04/2026
09:00 bis 17:30
Weiterbildungs-Tipp

„Selbst schuld“? Diskriminierung aufgrund von Armut erkennen & begegnen

  Bildungshaus Jukas, Brixen

In diesem Sensibilisierungsseminar setzen wir uns mit dem Thema Klassismus auseinander: Mit Vorurteilen und Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft. Vor allem in der Jugend- und Sozialarbeit haben Mitarbeiter*innen mit armutsbetroffenen Kindern und Jugendlichen zu tun. Wir beleuchten, wie sich Klassismus in der Gesellschaft und speziell in der Arbeit mit jungen Menschen äußern kann. Durch Übungen, Fallbeispiele und Diskussionen schulen wir den Blick dafür, Klassismus zu erkennen und ihm entgegenzuwirken. Ziel ist es, die Teilnehmenden für die Thematik zu sensibilisieren und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, um benachteiligende Strukturen abzubauen.

Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Lehrpersonen, Leiter*innen von Jugendgruppen und weitere Multiplikator*innen, die mit Jugendlichen arbeiten

Teilnehmerzahl:
8 - 16

Ort:
Bildungshaus Jukas, Brixen

Zeit:
Donnerstag, 23. April 26, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr

Beitrag:
165,00 € inkl. 22% Mwst.
148,50 € Frühbucherpreis bis 15.01.26

Referent*in:
Alexander Moschitz, Graz. Arbeitet am Institut für Männer- und Geschlechterforschung und in der Fachstelle für Burschenarbeit im VMG (Verein für Männer- und Geschlechterthemen); BA Soziale Arbeit, aktuell Masterstudium Gender Studies

Anmeldeschluss:
09.04.2026

https://www.jukas.net/veranstaltungen/detail/selbst-schuld-1660/

#BIT* | Basics Inter* und Trans*

Digitaler Selbstlernkurs


Beim digitalen Selbstlernkurs BIT* | Basics Inter* und Trans* lernst Du Wissenswertes über geschlechtliche Vielfalt, Inter* und Trans* und du wirst in diesen Themenbereichen für Dein pädagogisches Handeln sensibilisiert sowie qualifiziert. Der Kurs ist modular aufgebaut und ermöglicht es, in kleinen Lerneinheiten orts- und zeitunabhängig zu lernen. Angeboten wird der Kurs von FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW.

Dauer: 6-8h
Teilnahme kostenlos
Hier geht’s zum Kurs:

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