Kurse

Ich denke anders als du

Trotzdem können wir zusammenleben

20.03.19

Seminar - Im Zusammenleben mit anderen Menschen treffen wir nicht selten auf unterschiedliche Sicht- und Verhaltensweisen, die uns an unsere Grenzen stoßen lassen. Dabei werden die eigenen Überzeugungen oder jene von anderen in Frage gestellt. Schwierigkeiten, Verunsicherungen und ein Rückzug können die Folgen sein. Ziel des Seminars ist es zu erfahren, wie man trotz unterschiedlicher Meinungen, Werte, Normen sowie kultureller und persönlicher Hintergründe gut zusammenleben und konstruktiv zusammenarbeiten kann. Nicht Konfrontation soll verhindert werden, sondern vielmehr Gewalt. Mehr Infos:

Zielgruppe
Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendarbeit, Lehrer*innen, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Multiplikator*innen aus Nahbereichen, Eltern und interessierte Erwachsene
Referent*innen
Lukas Schwienbacher, Bildungs- und Erziehungswissenschaftler, Suchtberater, Mediator und Konfliktberater, langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit, Koordinator der Fachstelle Gewaltprävention im Forum Prävention – Bozen
Extras/Sonstiges
Wo: Jugendhaus Kassianeum, Brixen
Kosten: 90,00 Euro. Alle Frühbucher*innen, die sich bis 15.01.19 verbindlich samt Einzahlung anmelden, kommen in den Genuss des Frühbucherbonus von 10 % und zahlen somit 81,00 Euro.
Anmeldeschluss: Mittwoch, 6. März 19

MIGRANTEN

Neue Routen für Fachkräfte

21.03.19

Tagung - Einführung in das Denken und in die wichtigsten Instrumente der Ethnoklinik mit Bezug auf kritische Aspekte, die von folgenden Fachkräften des Territoriums hervorgehoben wurden: Psychologen, Psychiater, Lehrer, Sozialassistenten, Hausärzte. Mehr Infos:

Referent*innen
Salmi Ahmid (Frankreich), Psychotherapeut, Familientherapeut und Ausbilder in der Ethnopsychiatrie.
Extras/Sonstiges
Veranstalter: La Strada - Der Weg ONLUS, Caritas (Diozese Bozen Brixen) und Volontarius ONLUS

Nah dran

Alltagspraktische Methoden der Sozialraumorientierung

27.03.19 & 28.03.19

Seminar - Um junge Menschen gut zu begleiten, müssen ihre Lebensrealitäten in den Blick genommen werden. Faktoren wie z.B. der demographische Wandel, veränderte Freizeitkulturen (durch Handy, Internet, Mobilität...), Herausforderungen in der Gemeinde, Region, Stadt (durch Wegzug, Zuzug…) sind dabei zu berücksichtigen.
Die Methoden der Sozialräumlichen Jugendarbeit bieten hier Ansätze und Möglichkeiten, die Lebensbedingungen von jungen Menschen in ihren Sozialräumen zu analysieren, vorhandene Ressourcen zu nutzen und gemeinsam mit anderen Institutionen, Einrichtungen und Gruppen Konzepte für konkrete Projekte zu entwickeln. Im Seminar werden sowohl theoretische als auch methodische Grundlagen und Handlungsansätze der Sozialräumlichen Jugendarbeit vorgestellt und praktisch erprobt. Es wird die Notwendigkeit sichtbar gemacht, Jugendarbeit kommunal und regional zu positionieren. Weiters wird ein spezieller Fokus auf die Funktion von Jugendarbeit als zentrale Akteurin an den Schnittstellen von öffentlichem Raum, Schule, Freizeit und Familie gelegt. Mehr Infos:

Zielgruppe
Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendarbeit, Gemeindejugendreferent*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Erzieher*innen, Multiplikator*innen in pädagogischen und sozialen Feldern
Referent*innen
Martina Steiner, Innsbruck. Geschäftsführung POJAT Plattform offene Jugendarbeit Tirol; langjährige Tätigkeit in verschiedenen Feldern der Offenen Jugendarbeit, der Jugendbedarfserhebung und im sozialräumlichen Arbeiten; Jugendgemeindeberaterin; Supervisorin; Coach
Extras/Sonstiges
Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen
Beitrag: 140,00 Euro. Alle Frühbucher*innen, die sich bis 15.01.19 verbindlich samt Einzahlung anmelden, kommen in den Genuss des Frühbucherbonus von 10 % und zahlen somit 126,00 Euro.
Anmeldeschluss: Mittwoch, 13. März 19

Freizeitdrogenkonsum

Tendenzen, Entwicklungen und Präventionsmöglichkeiten

04.04.19

Seminar - Der Konsum von legalen und illegalisierten psychoaktiven Substanzen unter Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen ist eine Realität, auch in Südtirol. Das Seminar gibt einen Überblick über lokale Trends und Entwicklungen, über gängige Substanzen, deren Wirkspektren und Risiken sowie Konsummotivationen. Anhand von theoretischem Wissen und praxisnaher Auseinandersetzung werden Handlungsansätze für präventive Maßnahmen vermittelt. Zudem werden Anregungen für eine reflektierte, personenzentrierte, risikomindernde und kompetenzfördernde Haltung im Umgang mit Freizeitdrogenkonsumierenden gegeben. Mehr Infos:

Zielgruppe
Mitarbeiter*innen der Jugendarbeit, Erzieher*innen, (Sozial)Pädagog*innen, Sozialassistent*innen, Psycholog*innen, Lehrpersonen, Multiplikator*innen aus dem Jugendsozial- und Gesundheitsbereich und aus Bereichen der Jugendberatung und –begleitung
Referent*innen
Evelin Mahlknecht, Sozialarbeiterin und Sexualberaterin, Mitarbeiterin im Forum Prävention, Fachstelle Gesundheitsförderung und Suchtprävention – Bozen, mehrjährige Erfahrung in den Bereichen Sucht & Drogen, Prävention, Jugendarbeit, Koordinatorin des Nightlife-Projektes „streetlife.bz“
Extras/Sonstiges
Veranstalter: Jukas in Zusammenarbeit mit dem Forum Prävention
Anmeldeschluss: Donnerstag, 21. März 19
Beitrag: 90,00 Euro. Alle Frühbucher*innen, die sich bis 15.01.19 verbindlich samt Einzahlung anmelden, kommen in den Genuss des Frühbucherbonus von 10 % und zahlen somit 81,00 Euro.