Kurse

Journalismuslehrgang

5teiliger Lehrgang

18.10.19 - 14.02.20

Lehrgang - Kard. Nikolaus Cusanus Akademie - In diesem Lehrgang werden Grundlagen des journalistischen Handwerks unter Berücksichtigung der aktuellen Trends und Entwicklungen (Print, Internet, Video usw.) vermittelt und erarbeitet.

Themen:
Was ist Journalismus, Journalismus 2.0, Journalismus in Zeiten der sozialen Netzwerke, Tipps, Strukturen und Regeln, die Nachricht fürs Hören, Pressefotografie, Onlinejournalismus, Pressemeldungen, Pressemappe, PR, Interview usw.

Teil 1: Mi. 16.10. bis Fr. 18.10.2019
Teil 2: Do. 14.11. bis Fr. 15.11.2019
Teil 3: Do. 12.12. bis Fr. 13.12.2019
Teil 4: Do. 16.01. bis Fr. 17.01.2020
Teil 5: Do. 13.02. bis Fr. 14.02.2020
Kurszeiten: Mi. 16.10.2019: 14 bis 17 Uhr, alle anderen Tage 9 bis 17 Uhr.

Mehr Infos:

Referent*innen
Gerhard Rettenegger, Salzburg. Journalist und Trainer für das Kuratorium für Journalistenausbildung
Extras/Sonstiges
Die Kursgebühr beträgt: 1500 € + MwSt.

Medienpraxis - Basislehrgang

Fotografie-, Video- und Audioprojekte in der pädagogischen Arbeit

23.10.19 - 23.09.20

Basislehrgang - Jugendhaus Kassianeum - Im 5-teiligen Basislehrgang Medienpraxis lernen die Teilnehmenden, wie sie Fotografie-, Video- und Audioprojekte in ihre pädagogische Arbeit integrieren können. Anhand einfach umsetzbarer Projektbeispiele, die sofort ausprobiert und eingeübt werden, erwerben sie die nötigen methodischen und technischen Grundlagen und erfahren, wie sie Smartphones, Kameras, Computer und Softwareprogramme nutzen können.

Neben dem Erlernen der technischen Grundfertigkeiten stehen das kreative Arbeiten und der pädagogische Bezug zu den Arbeitsfeldern der Teilnehmenden im Vordergrund. Die Grenzen zwischen den drei Medien sind dabei fließend und bieten Möglichkeit für Synergien oder Überschneidungsprojekte.

Die Teilnehmenden erkennen die Möglichkeiten der gezeigten Projekte, können diese an ihre Zielgruppen anpassen und pädagogisch sinnvoll einsetzen.

Nach den thematischen Seminaren führen die Teilnehmenden mit fachlicher Unterstützung der Lehrgangsleiter kleine Praxisprojekte durch, die beim Abschlussseminar präsentiert werden. Diese Projektideen stellen eine zusätzliche Erweiterung des praktischen Repertoires der Ausbildungsgruppe dar.

Es werden keine technischen Vorerfahrungen vorausgesetzt. In der Regel wird kostenlose Software verwendet und mit den Geräten gearbeitet, die vorhanden oder einfach zu besorgen sind.

Mehr Infos

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen der Kinder-, Jugend- und Jugendsozialarbeit, (Sozial)Pädagog/innen, Kinder- und Jugendbetreuer/innen, Erzieher/innen, Lehrpersonen, Sozial- und Behindertenbetreuer/innen, Altenpfleger/innen, Mitarbeiter/innen für Integration von Menschen mit Behinderung, Gruppenleiter/innen in der Erwachsenenbildung, Kindergartenpädagog/innen (die Inhalte des Lehrgangs können adaptiert mit Kindern ab 5 Jahren umgesetzt werden) sowie Interessierte in ähnlichen Berufsfeldern
Referent*innen
Ralf Bräutigam, Augsburg (D). Freiberuflicher Dokumentarfilmer und Kulturpädagoge mit den Schwerpunkten Fotografie und Video, Leiter des Schwerpunktes „Film und Video“ der Zusatzausbildung „Kulturpädagogik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ des Bayerischen Jugendrings

Oliver Spalt, Kochel (D). Dipl. Sozialpädagoge, Systemischer Berater (SG) mit Zusatzausbildungen in Kulturpädagogik, Projektmanagement und Systemischer Pädagogik, Leiter des Schwerpunktes „Fotografie und Fotokunst“ der Zusatzausbildung „Kulturpädagogik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ des Bayerischen Jugendrings

Manuel Oberkalmsteiner, Bozen. Sozialpädagoge, Musiker und Klangkünstler, Mitarbeiter im Forum Prävention als Referent und Projektbegleiter im Bereich digitale Lebenswelten, setzt sich seit vielen Jahren mit der kreativen und künstlerischen Gestaltung mit Audio, Grafik und Video mit digitalen Medien auseinander

Matthias Jud, Bozen. Medienpädagoge und Jugendarbeiter im Jugendzentrum Jux Lana, freiberuflicher Gestalter von Radiosendungen (u.a. für Rai Südtirol), Tutor für Film und Audio
Extras/Sonstiges
Teilnehmerzahl: 8 – 16
Zeiten: Jeweils 9.00 – 12.30 und 14.00 – 18.00 Uhr, außer am allerletzten Seminartag – da von 9.00 – 12.00 Uhr
Dauer: 2 Blöcke zu je 3 Tagen, 2 Blöcke zu je 2 Tagen, 1 Block zu 1,5 Tagen; insgesamt 11,5 Tage bzw. 85,5 Stunden Seminarzeit. Zusätzlich weitere 16 Stunden Projektvorbereitung, -durchführung und -nachbereitung.
Abschluss: Für das Abschlusszertifikat ist eine Anwesenheit von 80 % erforderlich. Zudem konzipieren die Teilnehmenden ein kleines Projekt im Umfang von 3 bis 4 Stunden. Dabei werden sie von den Lehrgangsleitern gecoacht und erstellen eine Projektbeschreibung. Die Durchführung des Projektes ist freiwillig.
Beitrag: 1.800,00 Euro, zahlbar in 2 Raten

Systemische Beratung

Systemische Beratung

06.11.2019 - 15.05.2020

Grundlehrgang - Jugendhaus Kassianeum - Im Laufe der letzten 30 Jahre hat sich der systemische Ansatz zu einem zentralen Paradigma in der sozialen und pädagogischen Arbeit entwickelt. Dabei entstand eine Vielzahl von theoretischen Konzepten und praktischen Methoden, um die oft sehr herausfordernde soziale und pädagogische Arbeit auf ein professionelles Fundament zu bringen und um den Mitarbeiter/innen ein wirksames Handwerkszeug zur Verfügung zu stellen. Der systemische Ansatz hat sich in vielen Berufsfeldern als äußerst hilfreich, wirksam und unverzichtbar erwiesen.

Dieser berufsbegleitende Grundlehrgang möchte den Teilnehmenden die wichtigsten systemischen Strömungen, ihre Konzepte und Methoden so nahebringen, dass sie die Inhalte gut, nützlich und wirkungsvoll in ihr jeweiliges Arbeitsfeld integrieren können.

Mehr Infos:

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen in der Kinder- und Jugendarbeit, Sozialassistent/innen, Erzieher/innen, (Sozial)Pädagogen/innen, Lehrpersonen, Multiplikator/innen aus sozialen, gesundheitsorientierten und therapeutischen Berufen, Psycholog/innen und Berater/innen
Referent*innen
Stefan Dippold, Dipl.Psychologe, systemischer Einzel-, Paar- und Familientherapeut (DGSF), systemischer Supervisor (DGSF); Lehrtherapeut (DGSF) am Münchner Institut für systemische Weiterbildung (misw), Familientherapeut und Vorstand bei „Blickpunkt Familie e.V.“

Anna von Werthern, Erzieherin, systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin (DGSF), systemische Supervisorin (DGSF), Lehrtherapeutin am Münchner Institut für systemische Weiterbildung (misw), Arbeit in eigener Praxis
Extras/Sonstiges
Akkreditierung: Diese Veranstaltung wird mit 45 ECS-Punkten akkreditiert.
Teilnehmerzahl: 12 – 16
Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen
4 Seminare zu je 3 Tagen (Mittwoch bis Freitag), insgesamt 12 Tage bzw. 84 Stunden
Abschluss: Für das Abschlusszertifikat ist eine Anwesenheit von mindestens 80 % erforderlich.
Beitrag: 1.650,00 Euro

Selbstcoaching

Selbstwirksamkeit und soziale Kompetenz entwickeln

14.11.19 - 27.03.20

Lehrgang - Kard. Nikolaus Cusanus Akademie:

• Klärung und Finden der eigenen Vision
• Lebensziele /Lebensleitbild entwickeln
• Karriereplanung aufgrund der Vision und der Ziele erstellen und Schritte zur Umsetzung planen
• Strategische Methoden zur Zielerreichung kennen lernen und für dich selbst erarbeiten
• Ressourcen anerkennen und neue Ressourcen entdecken
• Förderung der Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Stärkung der Selbstverantwortung
• Stressmanagement und Achtsamkeit im persönlichen Fokus
• Arbeit an der persönlichen Resilienz
• Zugang finden – zum kreativen, kraftvollen, entschiedenen TUN und HANDELN
• Theoretische Inhalte zu den Themen die erarbeitet werden: Vision, Karriere, Stress, etc.

Teil 1: Do. 14.11. bis Fr. 15.11.2019
Teil 2: Do. 30.01. bis Fr. 31.01.2020
Teil 3: Do. 26.03. bis Fr. 27.03.2020
Kurszeiten: jeweils 9 bis 17 Uhr

Mehr Infos:

Referent*innen
Margit Kühne Eisendle, Rankweil. Gestaltpädagogin, Organisationsentwicklerin u.a.
Extras/Sonstiges
Die Kursgebühr beträgt: 700 € + MwSt.

Die Leitungsrolle reflektieren

Praxistag für Führungskräfte in der Jugend-, Kultur- und Sozialarbeit

16.01.2020

Praxistag - Jugendhaus Kassianeum - An diesem Praxistag reflektieren wir die eigene Führungstätigkeit und erhalten Impulse, wie wir Führungsherausforderungen wie z.B. Konfliktsituationen oder Veränderungs- und Entwicklungsprozesse …. souverän meistern können.
Mit der Methodik der Gruppensupervision arbeiten wir an unseren aktuellen Themen und nutzen gleichzeitig die Ressourcen der Gruppe. Absolute Vertraulichkeit ist die wichtigste Grundlage für diese gemeinsame Arbeit.

Mehr Infos:

Zielgruppe
Führungskräfte aller Führungsebenen in Vereinen, Organisationen und Einrichtungen der Jugend-, Kultur- und Sozialarbeit und ähnlichen Non-Profit-Einrichtungen (also Geschäfts-, Bereichs-, Team-, Projektleiter/innen, Koordinator/innen, Pädagogische Leiter/innen…), Absolvent/innen des Führungskräftelehrgangs 18/19
Referent*innen
Irene Mandolesi, Bruneck/Eppan. Unternehmensberaterin, Business- und Managementcoach, ROMPC®-Coach und Trainerin mit Schwerpunkt Personal- und Organisationsentwicklung
Extras/Sonstiges
Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen
Beitrag: 190,00 Euro. Alle Frühbucher/innen, die sich bis 15.09.19 verbindlich samt Einzahlung anmelden, kommen in den Genuss des Frühbucherbonus von 10 % und zahlen somit 171,00 Euro.
Anmeldeschluss: Donnerstag, 19. Dezember 19

Freizeit und Jugendszenen

Lebenswelten junger Menschen Seminar

8 – 14
Dienstag, 21. Jänner 20, 9.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30 Uhr

Ziel und Inhalt:

Die Welt der Jugendszenen hat sich verändert. Jugendliche identifizieren sich nicht mehr komplett mit einer Gruppe, sondern fühlen sich zu mehreren zugehörig. V.a. die Fitness- und Sportszenen gewinnen an Bedeutung.

Im Rahmen des Seminars wird ein Überblick über die Lebensbereiche von jungen Menschen gegeben und betrachtet, wie die Jugendlichen selbst ihre Lebenswelt erfahren und bewerten. Dabei werden Studien aus dem ländlichen und urbanen Raum vorgestellt:

    • Zu welchen Jugendszenen zählen sich Jugendliche heute?
    • Welche Bedeutung haben die Jugendszenen für die jungen Menschen?
    • Warum entstehen Jugendszenen und wie lassen sie sich charakterisieren?
    • Zu welchen Szenen fühlen sich eher weibliche und zu welchen eher männliche Jugendliche zugehörig?
    • Warum nimmt die Fitness- und Sportszene unter jungen Menschen immer mehr zu?

Welche Rolle spielen Social Media bei der Szenenzugehörigkeit und wie verändern sich Szenen durch die zunehmende Digitalisierung?

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit, (Sozial)Pädagog/innen, Erzieher/innen, Lehrpersonen, Gruppenleiter/innen und Interessierte
Referent*innen
Raphaela Kohout, Wien. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Jugendkulturforschung und Studienleiterin bei tfactory Trendagentur. Studium der Soziologie an der Universität Wien
Extras/Sonstiges
Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen
Beitrag: 170,00 Euro
Alle Frühbucher/innen, die sich bis 15.09.19 verbindlich samt Einzahlung anmelden, kommen in den Genuss des Frühbucherbonus von 10 % und zahlen somit 153,00 Euro.
Anmeldeschluss: Dienstag, 7. Jänner 20

Neue Ideen für die Jugendarbeit entwickeln und attraktiv "verpacken"

Innovation und zielgruppengerechtes "Marketing"-Seminar

8 – 20
Donnerstag, 6. Februar 20, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr Freitag, 7. Februar 20, 9.00 – 12.30 Uhr

Ziel und Inhalt:

Jugendarbeiter/innen stehen vor der Herausforderung, immer wieder neue Projekte und Angebote zu entwickeln und diese an die jungen Menschen heranzutragen. Nur so lassen sich neue Jugendliche ansprechen bzw. „Stammkunden“ dauerhaft begeistern. Im Seminar wird daher zunächst vermittelt und ausprobiert, wie die Instrumente des Innovationsmanagements für die Jugendarbeit genutzt werden können. Anschließend geht es um die Frage, wie auf den geeigneten Kanälen auf die neuen Angebote aufmerksam gemacht werden kann.

Die Teilnehmenden lernen verschiedene Formen von Innovation kennen. Eine wichtige Rolle spielt die praktische Anwendung sogenannter Kreativitätstechniken, mit denen sich schnell vielfältige neue Ideen generieren lassen. Im Zentrum steht: Was ist eigentlich innovativ? Wie kommt man auf kreative Ideen? Wie setzt man sie erfolgreich um?

Anschließend geht es um die „Vermarktung“ der neuen Angebote. Dazu kann die Jugendarbeit vom professionellen Marketing lernen:

    • Wie definieren wir unsere Zielgruppen?
    • Wie beschreiben wir den Nutzen unseres Angebotes für die Jugendlichen?
    • Welche Mittel und Kanäle sind für das konkrete Angebot geeignet?

Basis sind Erkenntnisse der Jugend- und Sozialforschung wie aktuelle Konzepte des Bildungsmarketings.

Zielgruppe
Ehrenamtliche und berufliche Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit, Heimleiter/innen und Heimerzieher/innen, Verantwortungsträger/innen von Jugendvereinen, Gemeindejugendreferent/innen, Gruppenleiter/innen und Interessierte
Referent*innen
Peter Martin Thomas, Stuttgart. Selbständiger Coach und Organisationsentwickler. Davor war er rund 20 Jahre in der Jugendarbeit aktiv. Er berät Jugend-, Bildungseinrichtungen und andere Organisationen zur zielgruppengerechten Weiterentwicklung ihrer Angebote und Strukturen
Extras/Sonstiges
Beitrag:
265,00 Euro
Alle Frühbucher/innen, die sich bis 15.01.20 verbindlich samt Einzahlung anmelden, kommen in den Genuss des Frühbucherbonus von 10 % und zahlen somit 238,50 Euro.

Anmeldeschluss:
Donnerstag, 23. Jänner 20

Escape Rooms und Co.

Spielerisch bedeutsame Erlebnisse gestalten Seminar

09.03. - 10.03.20

Seminar - Jugendhaus Kassianeum - Ein "Escape Room" ist ein besonderes Gruppenerlebnis, bei dem man als Team innerhalb einer vorgegebenen Zeit in einem realen Raum Aufgaben und Rätsel rund um eine mysteriöse Geschichte lösen muss. Dies schafft man nur mit logischem Denken, viel Kreativität und guter Zusammenarbeit. EIN ERLEBNIS, DAS DU NICHT VERGISST!

Wie man ein solches Erlebnis selbst gestalten kann, lernst du im Seminar von einem Profi-Entwickler: ob als pädagogische Methode in der Jugendarbeit, der Schule bzw. in einem Unternehmen, für die nächste Feier oder einen Spieleabend zuhause.

Wir beschäftigen uns mit Rätsel-Design, Kreativ-Methoden und Technik-Tipps. Natürlich werden wir auch selber verschiedene Escape Rooms ausprobieren und mit dem ganz persönlichen Prototypen nach Hause gehen.

Mehr Infos:

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit sowie der Erwachsenenbildung, (Sozial)Pädagog/innen, Erzieher/innen, Lehrpersonen, Gruppenleiter/innen, Personalverantwortliche, Spielbegeisterte und alle Interessierten
Referent*innen
Hannes Waldner, Meran. MA (i.A.) Game Studies, Mitgründer von Exit Games Meran, Game- und Experience-Designer, Spiel- und Medienpädagoge