Kurse

Journalismuslehrgang

5teiliger Lehrgang

18.10.19 - 14.02.20

Lehrgang - Kard. Nikolaus Cusanus Akademie - In diesem Lehrgang werden Grundlagen des journalistischen Handwerks unter Berücksichtigung der aktuellen Trends und Entwicklungen (Print, Internet, Video usw.) vermittelt und erarbeitet.

Themen:
Was ist Journalismus, Journalismus 2.0, Journalismus in Zeiten der sozialen Netzwerke, Tipps, Strukturen und Regeln, die Nachricht fürs Hören, Pressefotografie, Onlinejournalismus, Pressemeldungen, Pressemappe, PR, Interview usw.

Teil 1: Mi. 16.10. bis Fr. 18.10.2019
Teil 2: Do. 14.11. bis Fr. 15.11.2019
Teil 3: Do. 12.12. bis Fr. 13.12.2019
Teil 4: Do. 16.01. bis Fr. 17.01.2020
Teil 5: Do. 13.02. bis Fr. 14.02.2020
Kurszeiten: Mi. 16.10.2019: 14 bis 17 Uhr, alle anderen Tage 9 bis 17 Uhr.

Mehr Infos:

Referent*innen
Gerhard Rettenegger, Salzburg. Journalist und Trainer für das Kuratorium für Journalistenausbildung
Extras/Sonstiges
Die Kursgebühr beträgt: 1500 € + MwSt.

Medienpraxis - Basislehrgang

Fotografie-, Video- und Audioprojekte in der pädagogischen Arbeit

23.10.19 - 23.09.20

Basislehrgang - Jugendhaus Kassianeum - Im 5-teiligen Basislehrgang Medienpraxis lernen die Teilnehmenden, wie sie Fotografie-, Video- und Audioprojekte in ihre pädagogische Arbeit integrieren können. Anhand einfach umsetzbarer Projektbeispiele, die sofort ausprobiert und eingeübt werden, erwerben sie die nötigen methodischen und technischen Grundlagen und erfahren, wie sie Smartphones, Kameras, Computer und Softwareprogramme nutzen können.

Neben dem Erlernen der technischen Grundfertigkeiten stehen das kreative Arbeiten und der pädagogische Bezug zu den Arbeitsfeldern der Teilnehmenden im Vordergrund. Die Grenzen zwischen den drei Medien sind dabei fließend und bieten Möglichkeit für Synergien oder Überschneidungsprojekte.

Die Teilnehmenden erkennen die Möglichkeiten der gezeigten Projekte, können diese an ihre Zielgruppen anpassen und pädagogisch sinnvoll einsetzen.

Nach den thematischen Seminaren führen die Teilnehmenden mit fachlicher Unterstützung der Lehrgangsleiter kleine Praxisprojekte durch, die beim Abschlussseminar präsentiert werden. Diese Projektideen stellen eine zusätzliche Erweiterung des praktischen Repertoires der Ausbildungsgruppe dar.

Es werden keine technischen Vorerfahrungen vorausgesetzt. In der Regel wird kostenlose Software verwendet und mit den Geräten gearbeitet, die vorhanden oder einfach zu besorgen sind.

Mehr Infos

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen der Kinder-, Jugend- und Jugendsozialarbeit, (Sozial)Pädagog/innen, Kinder- und Jugendbetreuer/innen, Erzieher/innen, Lehrpersonen, Sozial- und Behindertenbetreuer/innen, Altenpfleger/innen, Mitarbeiter/innen für Integration von Menschen mit Behinderung, Gruppenleiter/innen in der Erwachsenenbildung, Kindergartenpädagog/innen (die Inhalte des Lehrgangs können adaptiert mit Kindern ab 5 Jahren umgesetzt werden) sowie Interessierte in ähnlichen Berufsfeldern
Referent*innen
Ralf Bräutigam, Augsburg (D). Freiberuflicher Dokumentarfilmer und Kulturpädagoge mit den Schwerpunkten Fotografie und Video, Leiter des Schwerpunktes „Film und Video“ der Zusatzausbildung „Kulturpädagogik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ des Bayerischen Jugendrings

Oliver Spalt, Kochel (D). Dipl. Sozialpädagoge, Systemischer Berater (SG) mit Zusatzausbildungen in Kulturpädagogik, Projektmanagement und Systemischer Pädagogik, Leiter des Schwerpunktes „Fotografie und Fotokunst“ der Zusatzausbildung „Kulturpädagogik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ des Bayerischen Jugendrings

Manuel Oberkalmsteiner, Bozen. Sozialpädagoge, Musiker und Klangkünstler, Mitarbeiter im Forum Prävention als Referent und Projektbegleiter im Bereich digitale Lebenswelten, setzt sich seit vielen Jahren mit der kreativen und künstlerischen Gestaltung mit Audio, Grafik und Video mit digitalen Medien auseinander

Matthias Jud, Bozen. Medienpädagoge und Jugendarbeiter im Jugendzentrum Jux Lana, freiberuflicher Gestalter von Radiosendungen (u.a. für Rai Südtirol), Tutor für Film und Audio
Extras/Sonstiges
Teilnehmerzahl: 8 – 16
Zeiten: Jeweils 9.00 – 12.30 und 14.00 – 18.00 Uhr, außer am allerletzten Seminartag – da von 9.00 – 12.00 Uhr
Dauer: 2 Blöcke zu je 3 Tagen, 2 Blöcke zu je 2 Tagen, 1 Block zu 1,5 Tagen; insgesamt 11,5 Tage bzw. 85,5 Stunden Seminarzeit. Zusätzlich weitere 16 Stunden Projektvorbereitung, -durchführung und -nachbereitung.
Abschluss: Für das Abschlusszertifikat ist eine Anwesenheit von 80 % erforderlich. Zudem konzipieren die Teilnehmenden ein kleines Projekt im Umfang von 3 bis 4 Stunden. Dabei werden sie von den Lehrgangsleitern gecoacht und erstellen eine Projektbeschreibung. Die Durchführung des Projektes ist freiwillig.
Beitrag: 1.800,00 Euro, zahlbar in 2 Raten

Ich bin mein eigener Sicherheitsgurt

Auf das eigene psychische Wohlbefinden achten

24.10.19

Seminar - Jugendhaus Kassianeum - Die Arbeit mit Menschen (Jugendarbeit, Sozialarbeit, Schule, Heimwesen u.a.) ist oft mit Herausforderungen und Belastungen verbunden. In der Fortbildung geht es um die gemeinsame Reflexion, welche Situationen wann als stressintensiv empfunden werden und wie man damit umgehen kann. Wir sprechen über einige „Fallen“ und erörtern gemeinsam Möglichkeiten, Strategien und Empfehlungen, wie man sich selbst schützen kann. Einstellungen und Haltungen, die für das eigene psychische Wohlbefinden förderlich sind, kommen letztlich auch den Personen, mit denen wir im professionellen Kontakt sind, zugute.

Mehr Infos:

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit, Erzieher/innen, (Sozial)Pädagog/innen, Sozialassistent/innen, pädagogische Fachkräfte im Kindergarten, Lehrpersonen, Multiplikator/innen aus Bereichen der Jugendbegleitung
Referent*innen
Wolfgang Hainz, Psychologe im Forum Prävention – Bozen
Christa Ladurner, Soziologin im Forum Prävention – Bozen

Systemische Beratung

Systemische Beratung

06.11.2019 - 15.05.2020

Grundlehrgang - Jugendhaus Kassianeum - Im Laufe der letzten 30 Jahre hat sich der systemische Ansatz zu einem zentralen Paradigma in der sozialen und pädagogischen Arbeit entwickelt. Dabei entstand eine Vielzahl von theoretischen Konzepten und praktischen Methoden, um die oft sehr herausfordernde soziale und pädagogische Arbeit auf ein professionelles Fundament zu bringen und um den Mitarbeiter/innen ein wirksames Handwerkszeug zur Verfügung zu stellen. Der systemische Ansatz hat sich in vielen Berufsfeldern als äußerst hilfreich, wirksam und unverzichtbar erwiesen.

Dieser berufsbegleitende Grundlehrgang möchte den Teilnehmenden die wichtigsten systemischen Strömungen, ihre Konzepte und Methoden so nahebringen, dass sie die Inhalte gut, nützlich und wirkungsvoll in ihr jeweiliges Arbeitsfeld integrieren können.

Mehr Infos:

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen in der Kinder- und Jugendarbeit, Sozialassistent/innen, Erzieher/innen, (Sozial)Pädagogen/innen, Lehrpersonen, Multiplikator/innen aus sozialen, gesundheitsorientierten und therapeutischen Berufen, Psycholog/innen und Berater/innen
Referent*innen
Stefan Dippold, Dipl.Psychologe, systemischer Einzel-, Paar- und Familientherapeut (DGSF), systemischer Supervisor (DGSF); Lehrtherapeut (DGSF) am Münchner Institut für systemische Weiterbildung (misw), Familientherapeut und Vorstand bei „Blickpunkt Familie e.V.“

Anna von Werthern, Erzieherin, systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin (DGSF), systemische Supervisorin (DGSF), Lehrtherapeutin am Münchner Institut für systemische Weiterbildung (misw), Arbeit in eigener Praxis
Extras/Sonstiges
Akkreditierung: Diese Veranstaltung wird mit 45 ECS-Punkten akkreditiert.
Teilnehmerzahl: 12 – 16
Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen
4 Seminare zu je 3 Tagen (Mittwoch bis Freitag), insgesamt 12 Tage bzw. 84 Stunden
Abschluss: Für das Abschlusszertifikat ist eine Anwesenheit von mindestens 80 % erforderlich.
Beitrag: 1.650,00 Euro

Fortbildung

Schritt für Schritt Jugendbegegnungen gestalten

12. - 15.11.19

Jugendbegegnungen im EU-Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION bringen junge Menschen zwischen 13 und 30 Jahren zusammen. Während einer Jugendbegegnung können sich die Jugendlichen über ihre Herkunft, Sprache und kulturellen Hintergründe austauschen. Auf dem deutschsprachigen Training "Jugendbegegnung+" Mitte November in Liechtenstein erfahren Sie, wie Sie solche Projekte am besten organisieren.

Wer selber eine Jugendbegegnung durchführen möchte, steht vor folgenden Fragen:

Wie gestalte ich eine solche Jugendbegegnung am besten?
Womit beginnt ein solches Projekt?
Wie finde ich passende Partner?
Was muss ich bei der Planung, Vorbereitung und Antragstellung beachten?

Das Einsteigertraining "Jugendbegegnung+"

Das Einsteigertraining ermöglicht es den TeilnehmerInnen, Jugendbegegnungen im Rahmen des Programms Erasmus+ JUGEND IN AKTION von der Idee über die Programmgestaltung bis hin zur Antragstellung zu planen. Dazu gehören u.a. folgende Inhalte:

Philosophie, Ziele und Prioritäten des Programms Erasmus+ im Hinblick auf Jugendbegegnungen,
Entwicklung von Ideen und Gestaltung von Programmen für eine Jugendbegegnung,
Non-formales Lernen, Aktive Partizipation, Interkulturelles Lernen und ihre Rolle in der Programmgestaltung für Jugendbegegnungen,
Erstellen eines Kosten- und Finanzierungsplans,
Tipps für die Antragsstellung bei Erasmus+.

In kleinen Teams werden anhand konkreter Projekte alle wichtigen Planungselemente einer Begegnung geübt und reflektiert. Dabei wird punktuell für die interkulturellen Aspekte und Stolpersteine solcher Projekte sensibilisiert.

Anmeldungen sind bis zum 15. September 2019 über die SALTO-Seite möglich.

Mehr Infos:

Extras/Sonstiges
Das nächste Training findet vom 12. bis zum 15. November 2019 in Malbun, Liechtenstein statt. Die Arbeitssprache ist deutsch. Die Kosten für Teilnahme, Unterkunft und Verpflegung werden über das Programm Erasmus+ gefördert. Die Reisekosten (jeweils günstigste Anreisevariante) werden von JUGEND für Europa erstattet, abzüglich eines Eigenbeitrags von 100,- Euro.

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Es basiert auf den Prinzipien des non-formalen Lernens und betrachtet die Gruppe als Ressource für den Lernprozess. Der Austausch von praktischen Erfahrungen zwischen den TeilnehmerInnen ist wichtiges Element des Trainings.

Selbstcoaching

Selbstwirksamkeit und soziale Kompetenz entwickeln

14.11.19 - 27.03.20

Lehrgang - Kard. Nikolaus Cusanus Akademie:

• Klärung und Finden der eigenen Vision
• Lebensziele /Lebensleitbild entwickeln
• Karriereplanung aufgrund der Vision und der Ziele erstellen und Schritte zur Umsetzung planen
• Strategische Methoden zur Zielerreichung kennen lernen und für dich selbst erarbeiten
• Ressourcen anerkennen und neue Ressourcen entdecken
• Förderung der Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Stärkung der Selbstverantwortung
• Stressmanagement und Achtsamkeit im persönlichen Fokus
• Arbeit an der persönlichen Resilienz
• Zugang finden – zum kreativen, kraftvollen, entschiedenen TUN und HANDELN
• Theoretische Inhalte zu den Themen die erarbeitet werden: Vision, Karriere, Stress, etc.

Teil 1: Do. 14.11. bis Fr. 15.11.2019
Teil 2: Do. 30.01. bis Fr. 31.01.2020
Teil 3: Do. 26.03. bis Fr. 27.03.2020
Kurszeiten: jeweils 9 bis 17 Uhr

Mehr Infos:

Referent*innen
Margit Kühne Eisendle, Rankweil. Gestaltpädagogin, Organisationsentwicklerin u.a.
Extras/Sonstiges
Die Kursgebühr beträgt: 700 € + MwSt.

JU&MI - Jugendarbeit und Motivierende Gesprächsführung

Ein Zugang zu Jugendlichen

20.11. - 21.11.19

Basisseminar - CME-ECM akkreditiert - Jugendhaus Kassianeum - Jugendliche mit problematischem Substanzkonsum oder riskanten Verhaltensweisen suchen selten eigeninitiativ Kontakt zu Hilfs- bzw. Beratungseinrichtungen. Für sie können Jugendarbeiter und Erzieher wichtige Bezugspersonen sein. Diese haben häufig engen Kontakt zu den Jugendlichen und stehen ihnen demzufolge auch als Gesprächspartner zur Verfügung.
Eine Fortbildung in "Motivierender Gesprächsführung" kann in diesen Situationen eine große Hilfe bedeuten: Es geht darum, gemeinsam und auf partnerschaftliche Art mit dem betreffenden Jugendlichen Bedenken und Ambivalenzen hinsichtlich seines Verhaltens zu betrachten. Der Jugendliche kann u. U. eine Verhaltensänderung erwägen oder zu einer erhöhten Bereitschaft kommen, ein professionelles Hilfsangebot anzunehmen.
Auch für Fachpersonen kann diese Art der Gesprächsführung eine Bereicherung in der Arbeit mit jungen Menschen darstellen: Durch kurze Interventionen wird beim Jugendlichen die Entwicklung eines Problembewusstseins und die Bereitschaft zu einer Verhaltensänderung gefördert.

Mehr Infos:

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen der Jugendarbeit, Erzieher/innen, Sozialpädagog/innen, Sozialassistent/innen, Psycholog/innen, Ärzt/innen, Krankenpfleger/innen, Multiplikator/innen aus dem Jugendsozial- und Gesundheitsbereich und aus Bereichen der Jugendberatung und -begleitung
Referent*innen
Wolfgang Hainz, Psychologe im Forum Prävention – Bozen
Peter Koler, Psychologe und Pädagoge, Direktor vom Forum Prävention – Bozen
Extras/Sonstiges
Anmeldeschluss: Mittwoch, 6. November 19

Bildungsort OJA

Offene Jugendarbeit als Teil der Bildungslandschaft

24. - 26.11.19

Unter dem Titel "Bildungsort OJA - Offene Jugendarbeit als Teil der Bildungslandschaft" wird sich die 13. bOJA Fachtagung dem Themenbereich Bildung in der Offenen Jugendarbeit widmen und das Zusammenspiel von Jugend-, Sozial- und Bildungspolitik beleuchten.

Mehr Infos:

Extras/Sonstiges
Ort:
Congress Centrum Alpbach
A-6236 Alpbach 246

Einführung in die „Neue Autorität“

Respektvolle Beziehungskultur

25.11. - 26.11.19

Seminar - Jugendhaus Kassianeum - In den letzten Jahrzehnten hat sich unsere Gesellschaft rasant verändert. Es wurden viele Barrieren, Einschränkungen und Hierarchien abgebaut, neue Freiheiten sind entstanden. Dadurch ist die gesellschaftliche Ordnung ins Wanken geraten und muss sich neu definieren.

Dies hat naturgemäß auch Auswirkungen auf die Erziehung und Pädagogik, denn Autorität hat sich über eine gesellschaftliche Hierarchie definiert, die immer mehr aufbricht. Was für viele im Umgang mit Kindern und Jugendlichen zu Unsicherheiten führt, ist für andere eine Chance, Autorität neu zu denken und mit neuen Mitteln zu festigen: Mit dem Fokus auf eine Beziehung ohne Hierarchie und ohne Gewalt, dafür mit ganz viel Klarheit und Widerstand gegen unerwünschtes Verhalten sowie Vernetzung und gegenseitiger Unterstützung. Anstatt der Kontrolle des Gegenübers geht es nun um Selbstkontrolle. Die Autorität ist nicht vom Gegenüber abhängig, sondern kann sich in jeder Situation neuen Handlungsalternativen öffnen.

Inhalte:

  • Einführung in das Konzept der Neuen Autorität, Begrifflichkeiten & Haltungen
  • Wachsame Sorge
  • Präsenz und Beziehungsgesten
  • Beharrlichkeit im Widerstand
  • Wiedergutmachungen
  • Transparenz und Öffentlichkeit
  • Arbeiten im Netzwerk
  • Strategien zur Selbstkontrolle

Mehr Infos

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen in der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit, Erzieher/innen, Sozialpädagog/innen, Sozialassistent/innen, Lehrpersonen, pädagogische Fachkräfte im Kindergarten, Tagesmütter, Kinderbetreuer/innen, Eltern und Interessierte
Referent*innen
Martin A. Fellacher, Rankweil. Leiter des Instituts PINA (www.pina.at); langjährige Erfahrung als Sozialarbeiter und Führungskraft im Kontext von Interkulturalität, Sucht, Gesundheit, Männerarbeit, Familie und Jugend; Trainer, Vortragender und Seminarleiter
Extras/Sonstiges
Anmeldeschluss: Montag, 11. November 19

Zielgerichtete Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Erfolgreicher durch gute PR. Seminar

8-12
Dienstag, 10. Dezember, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr Mittwoch, 11. Dezember, 9.00 – 12.30 und 14.00 – 17.30 Uhr

Ziel und Inhalt:

Öffentlichkeitsarbeit oder PR ist die aktive Kommunikation mit dem Umfeld. Es geht darum, aktiv auf das Image Einfluss zu nehmen bzw. einen guten Ruf zu fördern. Ein Image hat man nämlich, ob man will oder nicht! Wer Erfolg haben will, nimmt seinen Ruf in die Hand und prägt diesen durch seine Handlungen.

PR eignet sich für Projekte, Ideen, Organisationen und Einzelpersonen.

Inhalte:

    • Wo steht PR im Marketing?
    • Begriffsbestimmung und Abgrenzung zur Werbung
    • Dialoggruppen definieren als Basis
    • Instrumente interner und externer Kommunikation
    • Was steckt hinter Corporate Identity?
    • Wichtiges Instrument Medienarbeit: Wie komme ich in die Presse? Die Südtiroler Medienlandschaft; Der Umgang mit Journalisten (Interviews usw.)
    • Presseträchtige Events organisieren
    • PR-Aktionen wie z.B. Mailings
    • Kreative PR-Ideen müssen nicht viel kosten

Erfolgreich durch Selbst-PR oder Ich-Marketing

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen von Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie anderer Non-Profit-Organisationen, Projektverantwortliche, Interessierte aus den Bereichen Projektmanagement und PR
Referent*innen
Silvia Schroffenegger, Deutschnofen. Selbständige PR-Beraterin, diplomierte Fachtrainerin
Extras/Sonstiges
Anmeldeschluss:
Dienstag, 26. November 19

Beitrag:
260,00 Euro
Alle Frühbucher/innen, die sich bis 15.09.19 verbindlich samt Einzahlung anmelden, kommen in den Genuss des Frühbucherbonus von 10 % und zahlen somit 234,00 Euro.

Die Leitungsrolle reflektieren

Praxistag für Führungskräfte in der Jugend-, Kultur- und Sozialarbeit

16.01.2020

Praxistag - Jugendhaus Kassianeum - An diesem Praxistag reflektieren wir die eigene Führungstätigkeit und erhalten Impulse, wie wir Führungsherausforderungen wie z.B. Konfliktsituationen oder Veränderungs- und Entwicklungsprozesse …. souverän meistern können.
Mit der Methodik der Gruppensupervision arbeiten wir an unseren aktuellen Themen und nutzen gleichzeitig die Ressourcen der Gruppe. Absolute Vertraulichkeit ist die wichtigste Grundlage für diese gemeinsame Arbeit.

Mehr Infos:

Zielgruppe
Führungskräfte aller Führungsebenen in Vereinen, Organisationen und Einrichtungen der Jugend-, Kultur- und Sozialarbeit und ähnlichen Non-Profit-Einrichtungen (also Geschäfts-, Bereichs-, Team-, Projektleiter/innen, Koordinator/innen, Pädagogische Leiter/innen…), Absolvent/innen des Führungskräftelehrgangs 18/19
Referent*innen
Irene Mandolesi, Bruneck/Eppan. Unternehmensberaterin, Business- und Managementcoach, ROMPC®-Coach und Trainerin mit Schwerpunkt Personal- und Organisationsentwicklung
Extras/Sonstiges
Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen
Beitrag: 190,00 Euro. Alle Frühbucher/innen, die sich bis 15.09.19 verbindlich samt Einzahlung anmelden, kommen in den Genuss des Frühbucherbonus von 10 % und zahlen somit 171,00 Euro.
Anmeldeschluss: Donnerstag, 19. Dezember 19

Freizeit und Jugendszenen

Lebenswelten junger Menschen Seminar

8 – 14
Dienstag, 21. Jänner 20, 9.00 - 12.30 und 14.00 - 17.30 Uhr

Ziel und Inhalt:

Die Welt der Jugendszenen hat sich verändert. Jugendliche identifizieren sich nicht mehr komplett mit einer Gruppe, sondern fühlen sich zu mehreren zugehörig. V.a. die Fitness- und Sportszenen gewinnen an Bedeutung.

Im Rahmen des Seminars wird ein Überblick über die Lebensbereiche von jungen Menschen gegeben und betrachtet, wie die Jugendlichen selbst ihre Lebenswelt erfahren und bewerten. Dabei werden Studien aus dem ländlichen und urbanen Raum vorgestellt:

    • Zu welchen Jugendszenen zählen sich Jugendliche heute?
    • Welche Bedeutung haben die Jugendszenen für die jungen Menschen?
    • Warum entstehen Jugendszenen und wie lassen sie sich charakterisieren?
    • Zu welchen Szenen fühlen sich eher weibliche und zu welchen eher männliche Jugendliche zugehörig?
    • Warum nimmt die Fitness- und Sportszene unter jungen Menschen immer mehr zu?

Welche Rolle spielen Social Media bei der Szenenzugehörigkeit und wie verändern sich Szenen durch die zunehmende Digitalisierung?

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit, (Sozial)Pädagog/innen, Erzieher/innen, Lehrpersonen, Gruppenleiter/innen und Interessierte
Referent*innen
Raphaela Kohout, Wien. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Jugendkulturforschung und Studienleiterin bei tfactory Trendagentur. Studium der Soziologie an der Universität Wien
Extras/Sonstiges
Ort: Jugendhaus Kassianeum, Brixen
Beitrag: 170,00 Euro
Alle Frühbucher/innen, die sich bis 15.09.19 verbindlich samt Einzahlung anmelden, kommen in den Genuss des Frühbucherbonus von 10 % und zahlen somit 153,00 Euro.
Anmeldeschluss: Dienstag, 7. Jänner 20

Escape Rooms und Co.

Spielerisch bedeutsame Erlebnisse gestalten Seminar

09.03. - 10.03.20

Seminar - Jugendhaus Kassianeum - Ein "Escape Room" ist ein besonderes Gruppenerlebnis, bei dem man als Team innerhalb einer vorgegebenen Zeit in einem realen Raum Aufgaben und Rätsel rund um eine mysteriöse Geschichte lösen muss. Dies schafft man nur mit logischem Denken, viel Kreativität und guter Zusammenarbeit. EIN ERLEBNIS, DAS DU NICHT VERGISST!

Wie man ein solches Erlebnis selbst gestalten kann, lernst du im Seminar von einem Profi-Entwickler: ob als pädagogische Methode in der Jugendarbeit, der Schule bzw. in einem Unternehmen, für die nächste Feier oder einen Spieleabend zuhause.

Wir beschäftigen uns mit Rätsel-Design, Kreativ-Methoden und Technik-Tipps. Natürlich werden wir auch selber verschiedene Escape Rooms ausprobieren und mit dem ganz persönlichen Prototypen nach Hause gehen.

Mehr Infos:

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit sowie der Erwachsenenbildung, (Sozial)Pädagog/innen, Erzieher/innen, Lehrpersonen, Gruppenleiter/innen, Personalverantwortliche, Spielbegeisterte und alle Interessierten
Referent*innen
Hannes Waldner, Meran. MA (i.A.) Game Studies, Mitgründer von Exit Games Meran, Game- und Experience-Designer, Spiel- und Medienpädagoge