Vor kurzem wurde die Publikation „Offene Jugendarbeit in den Räumen junger Menschen“ im Rahmen einer Online-Veranstaltung vorgestellt. Die Buchpräsentation bildete den Abschluss des zweijährigen ERASMUS+ Projekts MOJA+, das sich intensiv mit den Lebens- und Handlungsräumen junger Menschen beschäftigt hat.
Öffentliche Räume – ob analog oder digital – sind für Jugendliche zentrale Orte der Sozialisation, Bildung und Identitätsentwicklung. Sie bieten Begegnung, Schutz, Ausdruck und Teilhabe. In diesen Räumen entstehen Austausch, Kreativität und gesellschaftliches Engagement.
Die Offene Jugendarbeit versteht sich als parteiliche Interessenvertretung junger Menschen und setzt sich dafür ein, dass sie Räume erhalten, erschließen und zurückgewinnen können – sowohl im öffentlichen Raum als auch in digitalen Umgebungen.
Die vorliegende Publikation versammelt Fachbeiträge zu aktuellen Theorien, Forschungsergebnissen und Praxisbeispielen rund um das Thema Offene Jugendarbeit in den Räumen junger Menschen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Darunter finden sich auch drei Beiträge, die sich mit der Offenen Jugendarbeit in Südtirol aus theoretischer und praktischer Perspektive befassen.
Für alle, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, stehen hier die Aufzeichnung sowie die Präsentationen zum Download bereit:
