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Story  »  Mo, 02/03/2026

Eure Erfahrungen in inklusiver Jugendarbeit sind gefragt!

Jetzt an der Umfrage teilnehmen und die Toolbox mitgestalten


Im Rahmen des gemeinsamen Projekts „InklusivAktiv – Die Toolbox für inklusive Jugendarbeit“ möchten wir euch herzlich zur Teilnahme an einer kurzen Umfrage einladen. Die Antworten fließen direkt in die Entwicklung der Toolbox zum Thema Inklusion in der Jugendarbeit ein und helfen uns, Unterstützungsangebote für euch zu erarbeiten.

Mit dem Projekt InklusivAktiv setzen sich die Interessenvertretung aller jungen Menschen in Österreich – die Bundesjugendvertretung (BJV) – und der Südtiroler Dachverband für Offene Jugendarbeit netz | Offene Jugendarbeit in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste dafür ein, inklusive Angebote in der Offenen und verbandlichen Jugendarbeit zu stärken. Ziel ist es, eine praxisorientierte Toolbox zu entwickeln, die Jugendarbeiter*innen konkrete Methoden, Praxisbeispiele und Orientierung für eine inklusive Gestaltung ihrer Arbeit bietet. 

Mit dieser Umfrage möchten wir besser verstehen, welche Erfahrungen, Herausforderungen und Bedarfe Jugendarbeiter*innen im Bereich „inklusiver Jugendarbeit“ haben. Konkret geht es um die Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen.

Die Umfrage dauert maximal 10 Minuten und kann bis zum 31.03.2026 ausgefüllt werden. Sie ist nicht anonym, damit wir dich bei eventuellen Nachfragen kontaktieren können. Nicht alle Fragen müssen zwingend beantwortet werden – wähle gerne jene aus, die zu deiner Arbeitssituation passen. Die Umfrage bezieht sich auf die Person und nicht auf die Organisation und kann deshalb innerhalb von eurem Team (Berufliche Fachkräfte / Vorstände) geteilt werden.  

Nach der Fertigstellung der Toolbox werden auch begleitende Trainings für Jugendarbeiter*innen angeboten.

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung 

Den Auftakt für das Projekt machte im Oktober 2025 ein Kick-Off-Treffen in Bozen. Fachkräfte und Organisationen aus Südtirol und Österreich kamen hier erstmals zusammen, um sich kennenzulernen, Ideen auszutauschen und gemeinsam die Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit zu legen. Dabei wurden bereits erste Schritte in Richtung einer Toolbox für inklusive Jugendarbeit gesetzt.